Ein Blick in das aktuelle Politikgeschehen

… in Deutschland und Europa

Beginnen wir mit dem neuen SED-Bundesratspräsidenten der Linken Bodo Ramelow, der gerade verlauten ließ, dass die Ungeimpften seines Landes Thüringen bei einer Corona-Erkrankung keinen Anspruch auf ein Intensivbetten erheben können.

„Wir haben eine Pandemie der Ungeimpften. Und wir werden niemandem mehr garantieren können, der ungeimpft ins Krankenhaus kommt, dass er überhaupt noch in Thüringen behandelt wird», sagte er am Freitag im ZDF-«Morgenmagazin».

Norbert Haering hat sich über den Polit-Extremisten schlau gemacht und konstatiert, dass tatsächlich laut DIVI-Register am Donnerstag in Thüringen nur noch 72 Intensivbetten frei waren. 668 Intensivbetten waren belegt, 99 davon mit Covid-Patienten.

Dass die Intensivbetten nicht etwa fehlen, weil es noch einige Ungeimpfte gibt, sondern weil mitten in der Pandemie Monat für Monat Intensivbetten abgebaut wurden, ist für Ramelow nicht erwähnenswert. Ebenso unerwähnt bleibt im Nebel der Verschleierung, wieviele der Corona-Intensiv-Patienten zu den Geimpften gehören.

In den letzten 18 Monaten, also während der „Killer-Pandemie“, wurden in Thüringen 410 Betten abgebaut. Der mitverantwortliche Ministerpräsident Ramelow hat aber kein Problem damit, die Pandemie der Ungeimpften auszurufen und ihnen in Thüringen wegen der Überlastung des Gesundheitssystems die Schuld in die Schuhe zu schieben, die ihm gebührt.

Mit einer derartigen Heuchelei und Menschenverachtung übernahm er doch gerade die Bundesratspräsidentschaft für ein Jahr, die er unter das Motto „zusammen wachsen“ stellte.

„Ich kann Dinge erklären, Menschen zum Nachdenken bringen und mit ihnen in Dialog treten. Mein Anliegen ist es, gegenseitiges Verständnis zu ermöglichen. Es lohnt sich immer, mal in die Schuhe des oder der anderen zu steigen und die andere Perspektive einzunehmen“, faselte er sich ins Amt und beweist ja gerade mit seinem Rechts- und Demokratieverständnis, wes Geistes Kind er noch immer ist.

Ein Highlight im Diktaturgeschehen unserer ach so demokratischen Superexperten war das mediale Aufeinandertreffen der Kontrahenten Wagenknecht und Lauterbach. Der Dauer-Einpeitscher von Angst und Schrecken ohne Idee eines klügeren Umgangs mit Corona musste den Kontakt mit einem Gesunden mit gesundem Menschenverstand ertragen, was ihn hörbar aus der Fassung brachte. Wie kann ihm eine Todgeweihte (Zitat Lauterbach: „Für Ungeimpfte erhält 3G bis zum Frühjahr die Bedeutung ‚geimpft, genesen, gestorben“) etwas von einem maroden Gesundheitssystem und dem massiven Bettenabbau während der Pandemie vorhalten, wo es doch um Leben und Tod geht? Für Lauterbach gibt es kein Thema aus der Vergangenheit, die er doch lange genug hat mitgestalten können. Dann aber trüge er ja auch Verantwortung. Machtbesessene aber kennen keine Verantwortung.

Eine erste Zusammenfassung des politischen Geschehens in unserem Land überlasse ich Silke Schröder vom Deutschlandkurier. Da ist in vier Minuten alles zusammengefasst, was gewusst werden sollte.

Das europäische Highlight soll den Schluss dieses Beitrags bilden. Es scheint in dem gesamten Sumpf von Verschwendungssucht, Lobbyismus und Dilettantismus doch tatsächlich noch den kleinen Club der Aufrechten zu geben, die nicht widerspruchslos die europäischen Grundrechte in die Tonne klopfen lassen.

Nichts davon findet man in den Medien, nichts davon berichtete der Staatsfunk und im Internet spielt man das Spiel „Wer suchet, der findet“.  Der russische aus YouTube verbannte Sender RT deutsch zeigte die Pressekonferenz der Aufrechten – und so bin ich in der Lage, hier darüber zu berichten.

Die Pressekonferenz wurde von Christine Anderson, Francesca Donato, Ivan Vilibor Sincic und Cristian Terhes gehalten. Sie gaben den Millionen von Europäern, die in der gesamten EU für ihre Grundrechte kämpfen, eine Stimme.

„Ich habe keine Angst vor dem Virus. Ich fürchte mich davor, dass Regierungen jede Krise nutzen, um die Rechte der Bürger zu verletzen oder ihnen diese zu nehmen“, sagte die Europaabgeordnete Christine Anderson. „Was wir in dieser Krise erlebt haben, ist, dass Bürgerrechte und Freiheiten zu Privilegien geworden sind, die Regierungen nach eigenem Ermessen gewähren oder entziehen.

„Ich rufe alle Europäer auf, gegen jede Regierung aufzustehen, die versucht, uns unsere Freiheiten und Bürgerrechte zu nehmen“, so die Abegordneten.

Transkript ihrer Rede:

In ganz Europa haben die Regierungen große Anstrengungen unternommen, um die Menschen zu impfen. Man hat uns versprochen, dass die Impfungen die Welt verändern und unsere Freiheit wiederherstellen würden. (…) Es hat sich herausgestellt, dass nichts davon der Wahrheit entspricht. Durch die Impfung werden Sie nicht immun, Sie können sich immer noch mit dem Virus anstecken und Sie können immer noch infektiös sein.

Das Einzige, was dieser Impfstoff mit Sicherheit bewirkt hat, war, dass Milliarden und Abermilliarden von Dollar in die Taschen der Pharmaunternehmen geflossen sind.

Ich habe im April gegen das digitale Umweltzertifikat gestimmt. Leider wurde es dennoch angenommen, was zeigt, dass es nur eine Minderheit von Abgeordneten gibt, die wirklich für europäische Werte eintreten. Die Mehrheit der Abgeordneten unterstützt aus mir unbekannten Gründen offensichtlich die Unterdrückung des Volkes, während sie – schamlos – behauptet, dies geschehe zum Wohle des Volkes.

Aber es ist nicht das Ziel, das ein System unterdrückerisch macht, es sind immer die Methoden, mit denen das Ziel verfolgt wird. Wann immer eine Regierung behauptet, dass ihr das Wohl des Volkes am Herzen liegt, sollten Sie noch einmal darüber nachdenken.

In der gesamten Geschichte der Menschheit hat es noch nie eine politische Elite gegeben, die sich ernsthaft um das Wohlergehen der normalen Menschen sorgt. Warum sollten wir glauben, dass das jetzt anders ist? Wenn das Zeitalter der Aufklärung etwas gebracht hat, dann sicherlich dies: Nehmen Sie nie etwas, was Ihnen eine Regierung erzählt, für bare Münze.

Hinterfragen Sie immer alles, was eine Regierung tut oder nicht tut. Suchen Sie immer nach Hintergedanken. Und fragen Sie immer ‚cui bono?‘, wer profitiert?

Wann immer eine politische Elite eine Agenda so stark vorantreibt und zu Erpressung und Manipulation greift, um ihren Willen durchzusetzen, können Sie fast immer sicher sein, dass Ihr Nutzen definitiv nicht das ist, was sie im Sinn hatten.

Was mich betrifft, so lasse ich mich nicht mit irgendetwas impfen, das nicht ordnungsgemäß untersucht und getestet wurde und für das es keine stichhaltigen wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass der Nutzen die möglichen langfristigen Nebenwirkungen der Krankheit selbst überwiegt, über die wir bis heute nichts wissen.

Ich werde mich nicht zu einem Versuchskaninchen degradieren lassen, indem ich mich mit einem experimentellen Medikament impfen lasse, und ich werde mich ganz sicher nicht impfen lassen, weil meine Regierung es mir vorschreibt und mir im Gegenzug verspricht, dass ich dafür Freiheit erhalte.

Lassen Sie uns eines klarstellen: Niemand gewährt mir Freiheit, denn ich bin ein freier Mensch.

Also fordere ich die Europäische Kommission und die deutsche Regierung heraus: Werfen Sie mich ins Gefängnis, sperren Sie mich ein und werfen Sie von mir aus den Schlüssel weg. Aber Sie werden mich niemals zwingen können, mich impfen zu lassen, wenn ich, der freie Bürger, der ich bin, mich dafür entscheide, mich nicht impfen zu lassen.

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