In der Schweiz hat die Angst gesiegt

Was bewirken die Impfungen?

Trotz der Anstrengung von Ärzten, Anwälten und Tausender nach der Wahrheit suchender und Skandale aufdeckender Bürger hat die Schweiz am Sonntag mehrheitlich für das COVID-Gesetz gestimmt. 65% der Schweizer gingen zur Urne. Davon stimmten 62% für die Annahme des COVID-Gesetzes. Das bedeutet, dass auch weiterhin die Verantwortung für die Maßnahmen zur Bekämpfung der „Pandemie“ beim Staat verbleibt. Diejenigen Bürger, die durch die Zustimmung zum Covidgesetz einen massiven Verlust von Demokratie nachweisen konnten, sind bei der Abstimmung den angstbesetzten Impfbefürwortern unterlegen. Damit hat sich die Mehrheit für die Einführung des Impf-Zertifikats und die Kontakteinschränkungen vornehmlich für Ungeimpfte ausgesprochen. Die Befürchtung, dass auch in der Schweiz der Ungeimpfte jetzt als Feindbild herhalten muss und die Impfpflicht eingeführt wird, ist in den Fokus des Möglichen gerutscht.

Gegner dieser Politik haben bis zuletzt versucht, Wahrheiten aufzudecken, aufzuklären und vor der Gefahr eines Demokratieverlustes zu warnen. Die Angst der Mehrheit vor Tod und Sicherheitsverlust, vor einer Verantwortungsübernahme und vor der Informationsflut der „Aufklärer“, die sie hier wie dort gerne als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen, hat gesiegt.

Wie passend auch noch die Geburt der nächsten Mutante des Virus mit Namen Omikron, das ab der letzten Woche die Gemüter der Menschen weiter verunsichert. Nach „DELTA“, dem 4. Buchstaben des griechischen Alphabets wählten nun die Pandemie-Namensgeber den 15. von insgesamt 24 Buchstaben für diese Variante aus. Das müsste bedeuten, dass wir schon 14 Mutanten überlebt haben. 

Noch Ende Januar warnte Wieler vom RKI vor den durch das gesteigerte Impfen auftretenden Mutanten, um dann zwei Monate später das blanke Gegenteil zu behaupten mit der Aussage, man müsse die ganze Welt impfen, um das Auftreten von Mutationen zu verhindern.

Am 30. September 2021 erschien dazu eine Harvard-Studie unter dem Titel „Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States“ (Zunahmen der COVID19-Fälle erfolgen unabhängig von der Impfquote in 68 Ländern und 2947 Bezirken in den USA).
Je höher die Impfrate in Prozent, desto mehr „COVID-19-Fälle“ wurden gemeldet. So hat das fast durchgeimpfte Israel  die höchste „Corona-Rate“ aller untersuchten Länder. Island und Portugal, mit Impfquoten von über 75 %, haben höhere Fallzahlen als z. B. Vietnam oder Südafrika mit nur etwa 10 % Geimpften.

Daher warnen die US-Wissenschaftler vor einer Stigmatisierung kritischer Bürger, die sich aus verschiedenen Gründen nicht impfen lassen wollen. Jede erwachsene, mündige Person hat selbstverständlich das Recht, sich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden. Diese liberale Position hat die Harvard-Studie damit bestätigt.

Dass diese Erkenntnis bei den Behörden längst vorhanden ist, beweist ein Seniorenheim, in welchem alle Bewohner geimpft sind, aber  dennoch kein gemeinsames Frühstück mehr stattfindet und die Einsamkeit das Leben unerträglich macht.

Dazu hier eine Aussage von Nicolaus Fest aus dem europäischen Parlament:

Im Niedersächsischen  Landtag traute sich ein Abgeordneter, auf die Fragwürdigkeiten der Pfizer-Impfstoff-Zulassung hinzuweisen, denen man in den USA gerade nachgeht.

Ich habe in meinem letzten Beitrag über die Aletheia-Konferenz die Schweizer Pharmazeutin Kati Schepis zu Wort kommen lassen. Sie deckt in einer Pressekonferenz auf, wie man uns  in Bezug auf die neuartigen Impfstoffe betrogen hat. Sie spricht von einer Wirksamkeit von 0,7%. Die Regierungen und Pfizer verkaufen die Impfstoffe jedoch als zu 95% wirksam! Studien, die etwas anderes aussagen, werden ignoriert. „Wir leben in einer Pfizer-kratie“, sagt Schepis.

Warum muss der Informationswillige in der amerikanischen Datenbank nachschauen, was er doch eigentlich beim Paul Ehrlich Institut erfahren müsste? fragt Dr. Thomas Sarnes, Chefarzt im Ruhestand und nennt uns die Zahlen aus der amerikanischen Datenbank VAERS über diverse Impfungen und ihre Nebenwirkungen als Vergleich:

Mumps-Impfung (seit 39 Jahren praktiziert, von 1972 bis 2021 erfasst) 711 unerwünschte Nebenwirkungen. Tetanus-Impfung (seit 53 Jahren, erfasst von 1968 bis 2021) 15.085 unerwünschte Nebenwirkungen. Hepatitis B-Impfung seit 37 Jahren, erfasst von 1984 bis 2021 ) 104.619 unerwünschte Nebenwirkungen. Die Covid-19-Impfung (damals 11 Monate, also noch kein Jahr in der Nutzung) erfasst die Meldung von 2.457.386. unerwünschten Nebenwirkungen.

Aus diesen Informationen schließt Dr. Sarnes:
Jeder Tierversuch wäre längst an dieser Stelle abgebrochen worden.

Thomas Sarnes, ehemaliger Chefarzt der Chirurgie der Oberhavelkliniken:

„Warum gibt es keine klaren Daten beim Paul Ehrlich Institut? Offen, ehrlich, unversteckt? fragt Sarnes weiter. „Warum war es nicht möglich, genaue Daten zu haben über den Anteil der Geimpften und Ungeimpften auf den Intensivstationen oder auf den Corona-Normalstationen? Das ist das einfachste – das ist nur eine kleine Frage bei der stationären Aufnahme. Und ein kleines Kreuz. Das ist in meinen Augen vorsätzliche Vertuschung von Tatsachen.“

Es lohnt sich, die Worte, die Sarnes an uns richtet, anzuhören und die Begründung seiner Verachtung gegenüber Lauterbach nachzuvollziehen, der beim ZDF am 15. November 2021 verlauten ließ: „Ungeimpfte sollten nur noch Zugang zum Arbeitsplatz, zu Lebensmittelgeschäften, Drogerien und Apotheken haben.“

Sarnes Antwort darauf:
„Herr Lauterbach. Falls Sie das zufällig hören. Ab dem 15.11.2021 sind Sie für mich kein Arzt mehr. Selbst wenn Sie Ihre Approbation zehnfach vergrößert an der Wand hängen haben. Ihre Aussage ist in einem so hohen Maße unärztlich und ärztlich wie menschlich untermaßig, dass ich Ihnen als Arzt meine tiefe Verachtung ausspreche. Ich streiche Sie moralisch aus dem edlen Kreis meiner ärztlichen Kollegen.“

Dieser Antwort schließe ich mich vorbehaltlos an. Jeder, der noch ein demokratisches Gen in sich trägt, wird diesem Arzt in seiner Beurteilung zustimmen.

 

One Comment on “In der Schweiz hat die Angst gesiegt”

  1. Ich kann dazu nur sagen, wer nicht an Jesus Christus glaubt, der hat Angst vor der Corona Krankheit.
    Ich lege meine Gesundheit ganz in Gottes Hände. Ich bitte, bete und danke Jesus Christus jeden Tag dreimal und bin mit seiner Hilfe bis jetzt 83 Jahre alt geworden. Ich kann es nur empfehlen, versuchen Sie es und Sie werden feststellen, es hilft! Man kann Menschen nur helfen, die um Hilfe bitten, beten und danken. Man kann nur etwas ändern, wenn man den Fehler erkennt und darin liegt dass Problem. Wir
    sind zum großen Teil alles, selbst ernannte Götter, die meinen, wir brauchen keinen Gott und darin liegt das größte Problem! Für diese Einstellung gibt es ein altes Sprichwort, „Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“. Das ist auch ein Problem, dass wir Menschen haben, die je studierter sie sind, um so göttlicher fühlen sie sich! Der beste Beweis dafür ist die Corona-krankheit. Da lässt es sich am besten beweisen, wie dumm unsere selbsternannten Götter sind. Man könnte auch sagen, der Dreck schwimmt immer oben oder an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!

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