Reden wir mal Tacheles

… und geben dem Denken wieder Raum

Das Grundgesetz erlaubt uns Bürgern in §20 Artikel 4, Widerstand zu leisten. Darin heißt es: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Gemeint ist die Ordnung der parlamentarischen Demokratie, des sozialen und föderalen Rechtsstaates, die in Artikel 20 Absatz 1 bis 3 genannt werden.

Ich leiste seit nun schon 7 Jahren schriftlich und öffentlich Widerstand so wie das viele meiner Mitbürger in der Freien Presse, in Büchern und Blogs tun. Doch trotz aller Widerstände, die wir gegen die Zerstörung demokratischer Werte und und deren Ordnung durch Politik und Staatsmedien leisten, wurde der Spieß umgekehrt und wurden wir in die Ecke der Demokratiegefährder gestellt. Ich habe in Hunderten von Beiträgen nicht nur beschrieben, sondern bewiesen, was in diesem Land an demokratischen Werten bis hin zur Wahlfälschung zerstört und von Staatsmedien und einer fragwürdigen längst nicht mehr unabhängigen Justiz gedeckt wurde. Ich habe mich auf die Suche begeben nach Wahrheiten, die im Verborgenen bleiben sollen und danke vielen meiner Mitstreiter dafür, dass sie dasselbe tun. Darum hat sich mein Blog verändert und erweitert durch Beiträge anderer in Sorge, Wut und Verzweiflung befindlicher Menschen, die teilweise noch viel mehr riskieren als wir Schreiberlinge.  Danke dafür und nun zu einem weiteren Thema der Aufklärung und Erschütterung.

Nebenwirkungen

Würde die Wirksamkeit der Impfung ohne eine nicht enden wollende halbjährliche „Wiederbelebungsimpfung“ (Booster) gewährleistet sein, könnte zwischen Risiko und Nutzen abgewogen werden. Laut einer neusten schwedischen Studie allerdings bestehen starke Zweifel an einer notwendig deutlichen Wirksamkeit der Impfung. Die Studie zeigte, dass

  • sich der Infektionsschutz bei Biontech / Pfizer bereits nach vier Monaten um rund die Hälfte verringert.
  • beim Biontech-Impfstoff nach sieben Monaten gar kein Schutz mehr vorhanden ist, beim Vektor-Impfstoff AstraZeneca sogar bereits nach vier Monaten.
  • nach sechs Monaten nur noch ein 42%iger relativer Schutz vor einem schweren Verlauf besteht.
  • der Schutz vor schwerer Krankheit bei Risikogruppen, Menschen mit Vorerkrankungen und offenbar Männern im Allgemeinen noch schneller nachlässt. (weitere Erkenntnisse hier)

Der Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Instituts vom 26. 10. 2021 meldet 54 mal mehr Todesfälle bei Corona-Vakzinen als bei allen anderen Impfungen zusammen. Dennoch heißt es in der Einleitung:

„Impfungen mit wirksamen und verträglichen COVID-19-Impfstoffen sind eine effektive Maßnahme, die Corona-Pandemie einzudämmen und sich selbst vor COVID-19 zu schützen.“

Zu all den Ungereimtheiten dieser sogenannten Pandemie zeigen sich immer wieder skandalträchtige Veröffentlichungen wie zum Beispiel die aktuelle, die besagt, dass während der Zulassungsstudie des Corona-«Impfstoffs» des US-Pharmakonzerns Pfizer Daten gefälscht worden seien. Das berichtete  eine Regionaldirektorin, die bei der Forschungsorganisation Ventavia Research Group beschäftigt war, in der medizinischen Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ). Darin heißt es, dass nicht einmal für eine ordnungsgemäße Temperatur bei der Lagerung der verwendeten Vakzine gesorgt wurde.

Nicht genug des globalen politischen Irrsinns, bei dem mit aller Macht versucht wird, die Pandemie-Lüge aufrecht zu erhalten, die als Virus-Grippe begann, dann zum Killer-Virus hochstilisiert wurde. Kein Medikament, kein Immunsystem, keine Expertenkommission, keine Evidenz und keine Logik im Vorgehen gegen die Virusbekämpfung findet sich auf dem Zweijahresweg im Umgang mit dem Virus. Tätig werden scheinbar nur die Kritiker, die Denkenden und die „Querdenker“ im wahrsten Sinne dieses Wortes.

Und genau ein solcher Mensch, nämlich die französische Europaabgeordnete Virginie Joron vom National, RN (vormals Front National) hat einen Entschließungsantrag im EU-Parlament eingebracht, der die Einrichtung eines Fonds zur Entschädigung der Opfer von Covid-19-Impfstoffen zum Inhalt hat. Dabei spart sie nicht mit Zahlen, die sie in diesem Antrag nennt:

  • 435 779 Fälle beim Impfstoff von Pfizer BioNTech
  • 373 285 Fälle beim Impfstoff von AstraZeneca
  • 117 243 Fälle beim Impfstoff von Moderna
  • 27 694 Fälle beim Impfstoff von Janssen
    (Nebenwirkungen der Impfungen) 
    sowie
  • 4 198 Personen beim Impfstoff von Pfizer
  • 1 053 Personen beim Impfstoff von AstraZeneca
  • 392 Personen beim Impfstoff von Moderna
  • 138 Personen beim Impfstoff von Janssen
    (Todesfälle nach Impfung)

Außerdem sollen bei ca. 75.000 Menschen „schwerwiegende neurologische Nebenwirkungen“ aufgetreten sein.

Bleiben wir gespannt, wie die EU auf diesen Antrag und auf diese Zahlen reagieren wird. Vermutlich gar nicht – im Ignorieren von Falsch-Meinungen ist sie ja versiert.

Ich möchte nicht versäumen, auf den Beitrag vom Milosz Matuschek mit dem Titel „Wenn Widerstand zur Pflicht wird“ hinzuweisen, der eine großartige Analyse der staatlichen Verzweiflungsgrausamkeiten bietet und uns einen amerikanischen Senator aus Minnesota vorstellt, der zu einem Runden Tisch einlud und Menschen zu Wort kommen ließ, die glaubten, die Impfung würde Leben retten, doch erleben mussten, dass sie Leben vernichtete. In einer über dreistündigen Darstellung kommen die Menschen zu Wort, die ihre Geschichte erzählen. Eine Löschung dieses Videos halte ich gerade deswegen für wahrscheinlich. Wer nicht alles anschauen will, der möge bei 46:30 beginnen und den herzzerreißenden Bericht eines Vaters anschauen, dessen Sohn nach der Impfung verstarb.

Er, Ernest Ramirez, sagt: „Ich bin Vater eines 16-jährigen Sohnes, alleinerziehend. Ich habe meinen Jungen aufgezogen, seit er ein Baby war. Er bedeutete mir die Welt. Ich habe mich impfen lassen, um meinen Sohn zu schützen Im April wurde bekannt gegeben, dass der Impfstoff für Teenager sicher ist. Ich und mein Sohn waren nie getrennt. Wir waren immer zusammen. Er war mein bester Freund. Er hatte immer ein Lächeln im Gesicht. Er war glücklich. Ich war nicht reich, aber ich gab ihm alles, was er wollte. Es fehlte uns an nichts. Wir gingen angeln und zelten

Er erhielt die Impfung, weil ich dachte, dass es ihn schützen würde, das Richtige zu tun. Meine Regierung hat mich belogen, sie sagte, es sei sicher. Nächste Woche ist sein Geburtstag. Wisst Ihr, wo ich ihn feiern werde? Und Weihnachten? Auf dem Friedhof. Wir müssen schnell handeln. Ich habe mein Kind verloren, ich muss Eure Kinder schützen. Sie nehmen jetzt die 5- bis 12-Jährigen ins Visier.“

Sollte dieses Schicksal – wohl eines von vielen – nun bei meinen Lesern die Frage aufwerfen, wie sinnvoll und richtig es ist, unsere Kinder gegen das Virus impfen zu lassen, dem empfehle ich den Film „Eine andere Freiheit“, in welchem unter anderen der prominente Vater Til Schwaiger sein Statement abgibt, für das er sowohl gescholten als auch gelobt wurde, was wieder einmal die Spaltung der Gesellschaft verdeutlicht, die wir dem politischen Marionettentheater zu verdanken haben.

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