Hilfe, ein Grüner will Kanzler werden

Der Vaterlandsliebe zum Kotzen findet

Wenn sich die Grünen bei einer Sache einig sind, dann ist es die Antipathie gegen das eigene Volk, was sich bei den Alt-Grünen Fischer, Roth, Trittin, Künast, Beck u.a. an ihren Worten und Sätzen nachweisen lässt. Trotzdem sind wir heute so weit, befürchten zu müssen, dass sich Cem Özdemirs Prognose, die der Tagesspiegel 2009 veröffentlichte, bewahrheitet. „In 20 Jahren haben wir eine grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie die Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Seiner Meinung nach wird ja der deutsche Nachwuchs auch Mustafa, Giovanni und Ali heißen. Das Volk als Souverän der Politik sollte nach Grünen-Meinung schon längst abgeschafft sein. So war und ist den Grünen die Schrift über dem Reichstagsgebäude „Dem deutschen Volke“ ein ewiger Dorn im Auge. Sicher wird es ihnen früher oder später gelingen, den Reichstag von diesen Worten zu „befreien“. Schließlich gelang es ja schon im größten Bundesland NRW auf Antrag des Grünen Arif Ünal, die Eidesformel für die politischen Vertreter des Landes zu ändern. In der Verpflichtungserklärung für die Abgeordneten geht es nicht mehr um das Wohl des deutschen Volkes, sondern um das Wohl Nordrhein-Westfalens.

Was ich von grüner Politik halte, die aus meiner Sicht mehr ideologische Anstriche besitzt als politisches Know-How, habe ich mehrfach  beschrieben und begründet. Die Entwicklung dieser Partei habe ich aufgezeigt und ihre Linksausrichtung, ihre unerhörte Bildungs- und Gendereinstellung beanstandet. Die Familie wurde aufgelöst, das Land Deutschland verunglimpft, der Klimawandel als menschengemacht deklariert und mit einer Weltuntergangsstimmung versehen. „Der Parteitag findet statt vor einem großen Horizont, wo große dringliche Probleme aufgetaucht sind. Die Erderwärmung, die Erderhitzung, die Existenzbedrohung, was große Ausmaße annimmt … eine tektonische Verschiebung in der globalen Ordnung“, heißt es in der Eröffnungsrede des Vorsitzenden der Grünen Habeck auf dem Parteitag in Bielefeld.

Was werden und sollen die Ziele der Grünen sein? „53% der Berner in der Schweiz haben kein Auto, weil sie es nicht mehr nötig haben“, hörte ich einen Grünen sagen mit Glanz in den Augen und am liebsten hätte ich ihm den Witz erzählt, dass in 20 Jahren Klein Fritz im Pferdekarren seinen Opa fragen wird: „Opa, womit seid ihr denn damals gefahren?“ „Mit Autos“ wird dann Opa antworten, worauf Klein Fritz noch einmal fragen wird: „Was sind denn Autos?“

Und so beispielhaft wie die Grünen irgendwann die Verkehrswende geschafft haben werden, lobt schon heute der Vorsitzende Robert Habeck Angela Merkels humanitäre Grenzöffnung 2015 mit Aussicht auf eine Super-Multi-Kulti-Gesellschaftswende – beispielhaft, mutig und leidenschaftlich, versehen mit dem Willen, die großen Dinge unter den Grünen endlich wieder voranzutreiben.

Interessant die Äußerungen Habecks über das Wesen der Demokratie. „Die Demokratie steht unter Druck. Wir wissen es, wir spüren es, wir erleben es auf der Straße. Demokratie ist nie fertig. Demokratie bedeutet Debatte, Demokratie bedeutet Streit. Streit bedeutet zu unterstellen, dass das Gegenüber einen Grund hat, warum er dagegen argumentiert. Demokratie bedeutet auch, ein Fragezeichen einfach mal stehen zu lassen. Das bedeutet lebendige Demokratie. Nur da, wo gebrüllt und geschwiegen wird, haben wir keine Demokratie mehr, die den Raum offen hält und zum Gespräch einlädt.“

Diese Vorstellung von Demokratie passt ja wunderbar ins grüne Schema. Wie wir seit ewigen Zeiten wissen, endet bei den Grünen das Gespräch immer dort, wo grüne Politik in Frage gestellt und eine andere Meinung so vehement vertreten wird wie es die Grünen seit Jahrzehnten tun. Oft landet das Gegenüber sogar in der Nazi- und Rassismusecke und ist für weitere Debatten untauglich. So haben wir es hauptsächlich den Grünen und ihrer immer schon frechen Sprache zu verdanken, dass eine von 20% der Bevölkerung gewählte und im Bundestag sitzende Partei als Gesamtheit abgelehnt wird. Habeck machte deutlich, dass die Grünen in Zeiten einer starken AfD zum Staat und seinen Institutionen stehen müssten. „Werden wir Verfassungsschützer!“ sagte er, was ja nichts anderes bedeutet, als den Anspruch zu erheben, dass auch weiterhin die Grünen entscheiden wollen, wer verfassungskonform ist und wer nicht.

Habeck mag also noch so klug die Demokratie beschreiben – das Labertaschengeschäft gehörte schon immer zur höchsten Kunst dieser Partei – aus einer Gruppe von grünen Demokraten ist er trotzdem nicht hervorgegangen. Schreien und zum Schweigen bringen gehörte nämlich schon immer zum Geschäft der Grünen.

Jetzt endlich hat Klima-Greta für den Aufstieg der Grünen gesorgt, was die Staatsmedien fast täglich mit einem Grünen-Beitrag feiern. Der deutsche Michel soll mit der Methode „Steter Tropfen höhlt den Stein“ ins „Grüne Glück“ hineinmanövriert werden. Da CDU/CSU schon längst in grünen Kleidern ihre Regierungsgeschäfte durchführen, die SPD mit ihrem Supercasting doch wieder den alten Knüppel aus dem Sack springen lässt, wird der Wähler sich wie ein Ertrinkender auf Greta und ihre Grünen stürzen. Was er sich damit antut, wird er erst begreifen, wenn es zu spät ist. Während überall auf der Welt, auch in Europa Bürger auf die Straße gehen, um ihren Protest gegen die Regierenden oder gegen deren Entscheidungen laut vorzutragen, hat es sich der gut situierte Greta-Verehrer in den Lokalitäten des deutschen Landes gemütlich gemacht, um dort zu speisen und die vielen Feiertage im Jahr genussvoll zu verbringen.

Was  uns allein  in Sachen Energiewende  blüht, rührt schon so manches Portemonnaie eines Kleinverdieners und Familienmitglieds zu Tränen. Das Institut für Wettbewerbsökonomik an der Uni Düsseldorf hat die Gesamtkosten der Energiewende bis 2025 berechnet. Das Ergebnis: Bis zum Jahr 2025 müssen rund 520 Milliarden Euro aufgewendet werden. Eine vierköpfige Familie zahlt somit direkt und indirekt über 25.000 Euro für die Energiewende. (Welt online 11. 10. 2016) Und auch das Klimapaket wird tief in die Portemonnaies der Bürger greifen und den Verbraucher unterschiedlich stark belasten. Viele Faktoren werden eine Rolle spielen. Das Energiewirtschaftliche Institut Köln – kurz EWI – hat Berechnungen angestellt und kam zu dem Ergebnis, dass die alleinerziehende Mutter im Jahr 2025 damit rechnen muss, 150 Euro mehr pro Jahr auszugeben, sofern sie nichts an ihrem ökologischen Verhalten ändern will oder kann. Der Vier-Personen-Haushalt auf dem Land darf mit einer Mehrbelastung von circa 270 Euro in 2025 rechnen.

Der Irrsinn der deutschen Politik ist nicht mehr aufzuhalten. Wohl denen, die auf einem guten Finanzpolster ruhen. Von dieser Sorte Bürger haben die Grünen ja mehr als genug. Die finanzschwachen Arbeitssklaven müssen hingegen ebenso die Welt retten wie diejenigen, denen eine Mehrbelastung nichts ausmacht. Die ach so wichtigen 83 Millionen Deutsche machen 1,08 Prozent der Weltbevölkerung aus und sind für 2 Prozent des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich.

Hans Werner Sinn erklärte den Weltretter-Irrsinn  der Deutschen mit der Deckelung des  CO2 Ausstoßes europaweit. Wenn der deutsche Bürger mit Wahnsinnskosten den CO2 Ausstoß in Deutschland verringert, führt das über den CO2 Zertifikatshandel nur dazu , das andere europäische Länder ihren CO2 Ausstoß um genau die gleiche Menge erhöhen dürfen.

Wenn diese glorreiche linksgrüne Politik den Dumm-Deutschen (der zwar spürt, dass hier tausend Dinge entweder nicht geregelt werden oder in die total verkehrte Richtung laufen) in die Zukunft führt, wird der nichts mehr zu lachen haben. Das aber interessiert den deutschen Michel heute nicht. Er ist mit seiner Angst vor dem Weltuntergang so stark beschäftigt, dass er gar nicht merkt, wohin die Reise geht. GroKo-Energiewende und GroKo-Klimapaket sind ja schon für die Mehrheit der Bundesbürger kaum bezahlbar, die Grünen allerdings werden noch ganz andere Pläne mit Rechnungen aus der Schublade holen.

Dieses Land wurde an die Wand gefahren unter Merkel & Co. Meinungsvielfalt und Debattenkultur haben sich aufgelöst, Zensur und Einheitsmeinung haben ihren Platz eingenommen.

Grün wählen heißt, 94.000 Mitgliedern den Weg zu ebnen an die Macht, um dann dem Merkel-geschädigten Land endlich den bunten Todesstoß zu verpassen.

Der für seine Pädophilie bekannt gewordene Cohn-Bendit, der seit 1994 Abgeordneter im Europäischen Parlament war, seit 1984 Grünen-Mitglied, Berater von Joschka Fischer in dessen Zeit als hessischer Umweltminister, träumt von Habeck als dem künftigen deutschen Kanzler. Und der wird sich über die Kolumne einer Johanna Roth in der taz freuen, die ihm und seinen Grünen eine erste und kluge Zukunftsidee mit auf den Weg zur Kanzlerschaft gibt. Roth ruft die Alten auf: „Rentner, gebt das Wahlrecht ab! Und den Führerschein gleich mit. Denn für beides gilt: Die Alten gefährden die Jungen.“ Wie wäre es da mit einer lebensbegrenzenden Maßnahme, um gleich alle Fliegen mit einer Klappe zu schlagen? 80 Jahre und ab in die Urne! Führerschein und Stimmzettel werden gleich mit verbrannt. Rentenprobleme und Pflegenotstand lösen sich von selbst. Für all die Entsorgten, die nun nicht mehr die Volksparteien wählen, erhalten erst die 16-Jährigen, später dann auch die 14-Jährigen ihr Stimmrecht mit dem schon vorgedruckten Kreuz bei den Grünen.

Bevor Sie, lieber Leser, mir nun Ihr Kreuz bei den Grünen auf dem nächsten Wahlzettel zumuten, sollten Sie sich wenigstens entschieden haben, zu welchem der 60 Geschlechter Sie sich zugehörig fühlen, damit Sie auch die richtige Toilette in Berlin aufsuchen.

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