Papst, Kirche und ihre Neue Welt Ordnung

Offener Brief von Erzbischof Vigano

Die Wahl des amerikanischen Präsidenten dauert an, Trump redet von Wahlbetrug, Biden übt sich in Geduld und die Nation bleibt gespalten.
Die Welt plagt sich weiter mit einer Pandemie, die für einige eine Plandemie, für andere eine schwere Grippe, doch für die meisten das Killervirus ist, das uns die täglichen Zahlen aus den „Zentren des Todes“ (Hopkins University, Robert Koch Institut, Berliner Charite, Deutscher Bundestag uvm) offenbaren.
Was für Merkel eine demokratische Zumutung und eine Naturkatastrophe ist, ist für Papst Franziskus eine globale Tragödie, die nur die gesamte Menscheit überwinden kann. Man fragt sich schon länger, wohin die katholische Kirche mit „Petrus“ uns führen wird. Wie heißt es in Matthäus, Vers 16 ff? „Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“
Inzwischen wissen wir nur zu gut, dass die Pforten der Unterwelt sowohl die Kirche als auch deren Felsen, sprich Päpste überwältigt haben. Und damit meine ich nicht nur die unzähligen Missbrauchsfälle, sondern das Bröckeln der Felsen im Mainstream-Wind. David Berger, viele Jahre Professor im Vatikan, erinnert in seinem Blog an Papst Johannes Paul II, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre und er bezeichnet ihn als Antipoden des heutigen Papstes Franziskus. Man möge sich erinnern, dass Johannes Paul II nicht unwesentlich am Zusammenbruch der kommunistischen Welt und damit auch an der Deutschen Einheit beteiligt war. „Eines seiner Hauptanliegen, das er u.a. in Kevelaer zum Ausdruck brachte, war ein christliches Europa, befreit von der diabolischen Logik sozialistischer und kommunistischer Diktaturen. … Als große Gefahr sah er dabei aus religiöser Sicht die Islamisierung Europas.“

Franziskus hat da vereint mit der politischen Begrünung der CDU/CSU die erneute Wanderung in den linksgrünbuntgegenderten neuen oder alten Sozialismus angetreten. Seine mit Illusionen gespickte Enzyklika „Fratelli tutti“ richtet sich an alle Brüder der Welt und ruft zum Zusammenhalt auf. „Was ist mit dir los, humanistisches Europa, Verfechterin der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit?“fragt er in seiner Dankesrede nach Überreichung des Karlspreises 2016 schon.
Sucht man päpstliches Klagen darüber, dass die Verfolgung von Christen im Vergleich zu den anderen Religionen weltweit das größte Problem ist, erwartet man laute und konkrete päpstliche Stellungnahmen zur Abtreibungsproblematik, zur Ehe für alle, die Stellung der Frau in der Kirche und das Sexualverhalten der Geistlichen damals und heute, so wird man enttäuscht. Noch enttäuschter bleibt man nach dem verlorenen Jahr 2020 zurück mit der Frage: Wo war die Kirche, als mit dem ersten Lockdown die Kirchen für ihre Gläubigen geschlossen wurden, wo waren die Kirchenvertreter, als Kranke in Krankenhäusern unbesucht, Sterbende allein gelassen und Trauernde unbegleitet blieben? Und was war die maximale Teilnehmerzahl bei Beerdigungen für diejenigen, die sich wenigstens nach dem Sterben von einem lieben Menschen verabschieden wollten? Das Schweigen der Hirten sorgte zu lange für das Schweigen der Lämmer.

Stattdessen hörte man den lauten Ruf des Oberhirten nach einer Neuen Weltordnung, erfährt man etwas über die Beziehung zu Soros, der speziell die Jesuiten mit Geldbeträgen unterstützt. Auch Bill Gates, der mit seiner Stiftung und seinem Impfprogramm GAVI die Gesundheitspolitik ganzer Staaten an sich zieht und
in Afrika, Asien und Latein­amerika mit gigantischen Summen Impfkampagnen durchführt, hat einen guten Draht zum Papst. Dabei sieht es nicht danach aus, dass Gates Vorstellung über eine Bevölkerungsreduktion für Franziskus ein Problem darstellt. Das sollte es aber, da Gates nicht von Geburtenkontrolle spricht, sondern von der Kontrolle über die Bevölkerung selbst.
Wie unterschiedlich die Vorstellungen von einer Neuen WeltOrdnung bei den Machtbeschleunigern und Weltbesitzern, bei Kirchen- und Staatsträgern auch sein mögen … du und ich, wir werden die kleinen (Arbeits-)Würstchen bleiben ohne Identität, ohne Privatsphäre und ohne Mitspracherecht – der Gläserne Mensch der Post-Corona-Ära.

So oder ähnlich sieht es auch ein Kirchenvertreter konservativer Couleur, der den Linksdrall gesellschaftlicher Verbrüderung ablehnt, weil er die Gefährdung erkennt, die in der Ideologieverblendung der Masse und in dem Kontrollsystem der Zukunft liegt.

In dem Schreiben Viganos heißt es, die Corona-Pandemie solle als Vorwand genutzt werden, um eine Weltregierung zu schaffen, „die sich jeder Kontrolle entzieht“. Grundfreiheiten würden unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt. Zu den Unterzeichnern zählt der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller und weitere katholische Geistliche, Journalisten, Mediziner und Anwälte. Die Deutsche Bischofskonferenz distanziert sich von Viganos Brief. Gebhard Fürst, Bischof von Rottenburg-Stuttgart, erklärte: „Wer die Bemühungen der Politik, Menschenleben vor dem Coronavirus zu schützen, in eine dubiose Weltverschwörung umdeutet, spielt mit dem Feuer.“

Man darf raten, welchen weltlichen Titel ihm die GroKo aus Vatikan (darunter auch Kardinal Reinhard Marx und etliche deutsche Bischöfe), Merkel-Regierung und Merkel-Medien verliehen hat: Verschwörungstheotetiker.
Das wundert auch kaum. Denn ganz gleich, welchen Inhalts der Brief ist – allein der Adressat dieses Briefes, Präsident Donald Trump, lässt in Deutschland keine andere Bezeichnung zu als die oben benutzte.
Hier der offene Brief an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika vom 25. Oktober 2020:

Herr Präsident,
gestatten Sie mir, in dieser Stunde zu Ihnen zu sprechen, in der das Schicksal der ganzen Welt von einer globalen Verschwörung gegen Gott und die Menschheit bedroht wird. Ich schreibe Ihnen als Erzbischof, als Nachfolger der Apostel, als erster Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ich schreibe Ihnen inmitten des Schweigens sowohl der zivilen als auch der religiösen Autoritäten. Mögen Sie meine Worte akzeptieren als „Stimme, die in der Wüste ruft“ (Joh 1,23).
Wie ich bereits im Juni in meinem Brief an Sie schrieb, sieht dieser historische Moment die Kräfte des Bösen in einem Kampf ohne Ende gegen die Kräfte des Guten vereint; Kräfte des Bösen, die mächtig und organisiert erscheinen, wie sie sich den Kindern des Lichts entgegenstellen, die desorientiert und unorganisiert sind, und von ihren weltlichen und geistlichen Führern im Stich gelassen werden.
Täglich spüren wir, wie sich die Angriffe jener mehren, die die eigentliche Grundlage der Gesellschaft zerstören wollen: die natürliche Familie, die Achtung des menschlichen Lebens, die Liebe zur Heimat, die Freiheit der Bildung und des Broterwerbs. Wir sehen, wie Staatsoberhäupter und religiöse Führer diesem Selbstmord der westlichen Kultur und ihrer christlichen Seele Vorschub leisten, während die Grundrechte der Bürger und der Gläubigen im Namen eines Gesundheits-Notstands verweigert werden, der sich immer mehr als Instrument zur Errichtung einer unmenschlichen gesichtslosen Tyrannei entpuppt.
Ein globaler Plan, Great Reset1 genannt, ist auf dem Weg. Dessen Architekt ist eine globale Elite, die die gesamte Menschheit unterwerfen will, indem sie Zwangsmaßnahmen ergreift, mit denen die individuellen Freiheiten und die der gesamten Bevölkerung drastisch eingeschränkt werden. In mehreren Ländern wurde dieser Plan bereits genehmigt und finanziert, in anderen befindet er sich noch in einem Frühstadium. Hinter den Staats- und Regierungschefs der Welt, die Komplizen und Vollstrecker dieses infernalischen Projekts sind, stehen skrupellose Persönlichkeiten, die das Weltwirtschaftsforum und das Event 201 finanzieren und ihre Agenda vorantreiben.
Der Zweck des Great Reset ist die Verhängung einer Gesundheitsdiktatur, die auf den Erlaß freiheitstötender Maßnahmen abzielt, die sich hinter verlockenden Versprechungen zur Gewährung eines bedingungslosen Grundeinkommens und zum Nachlaß individueller Schulden verstecken. Der Preis für diese Zugeständnisse des Internationalen Währungsfonds werden der Verzicht auf Privateigentum und das Durchsetzen eines von Bill Gates in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Pharmakonzernen geförderten Impfprogramms gegen Covid-l9 und Covid-21 sein.


Abgesehen von den enormen Wirtschaftsinteressen, die die Befürworter des Great Reset antreiben, wird die Einführung der Impfung mit der Forderung nach einem Gesundheitspaß und einem digitalen Ausweis einhergehen, mit einer dadurch möglichen, permanenten Kontaktverfolgung der gesamten Weltbevölkerung. Diejenigen, die diese Maßnahmen nicht akzeptieren, werden in Internierungslagern eingesperrt oder unter Hausarrest gestellt, und ihr gesamtes Vermögen wird beschlagnahmt werden.
Herr Präsident, ich nehme an, daß Ihnen bereits bekannt ist, daß in einigen Ländern der Great Reset zwischen dem Jahresende und dem ersten Quartal 2021 aktiviert wird. Zu diesem Zweck sind weitere Lockdowns geplant, die offiziell durch eine angebliche zweite und dritte Welle der Pandemie gerechtfertigt werden. Sie wissen sehr wohl, welche Mittel eingesetzt wurden, um Panik zu säen und drakonische Einschränkungen der individuellen Freiheiten zu legitimieren, die auf raffinierte Weise eine weltweite Wirtschaftskrise provozieren. Nach den Absichten ihres Architekten wird diese Krise dazu dienen, den Rückgriff der Nationen auf den Great Reset unumkehrbar zu machen und damit einer Welt den letzten Schlag zu versetzen, deren Existenz und der Erinnerung daran sie vollständig auslöschen wollen. Aber diese Welt, Herr Präsident, betrifft Menschen und umfaßt Sympathien, Institutionen, Glauben, Kultur, Traditionen und Ideale. Es geht um Menschen und Werte, die sich nicht wie Automaten verhalten, die nicht wie Maschinen gehorchen, weil sie mit einer Seele und einem Herzen ausgestattet sind, weil sie durch ein geistiges Band miteinander verbunden sind, das seine Kraft von oben bezieht, von jenem Gott, den unsere Gegner herausfordern wollen, so wie Luzifer zu Beginn der Zeit mit seinem Non serviam — Ich werde nicht dienen.
Viele Menschen – wie wir wohl wissen – sind verärgert über diesen Hinweis auf den Zusammenprall zwischen Gut und Böse und den Gebrauch von „apokalyptischen“ Obertönen, der ihrer Meinung nach die Geister verärgert und die Spaltungen verschärft. Es ist nicht überraschend, daß der Feind verärgert ist, gerade dann entdeckt zu werden, wenn er glaubt, die Zitadelle erreicht zu haben, die er ungestört erobern will. Überraschend ist jedoch, daß es niemanden gibt, der Alarm schlägt. Die Reaktion des Tiefen Staates [Deep State] auf jene, die seinen Plan anprangern, ist trüb und unlogisch, aber verständlich. Gerade als es der Komplizenschaft der Mainstream-Medien gelungen war, den Übergang zur Neuen Weltordnung fast schmerzlos und unbemerkt zu gestalten, kommen alle möglichen Täuschungen, Skandale und Verbrechen ans Tageslicht.
Bis vor einigen Monaten war es leicht, jene als „Verschwörungstheoretiker“ zu verleumden, die diese schrecklichen Pläne anprangerten, von denen wir heute sehen, daß sie bis ins kleinste Detail ausgeführt werden. Niemand hätte bis Februar diesen Jahres gedacht, daß in unseren Städten Bürgerinnen und Bürger verhaftet werden würden, nur weil sie auf die Straße gehen, atmen, ihr Geschäft offen halten oder am Sonntag in die Kirche gehen wollen.
Doch nun geschieht es überall auf der Welt, sogar im Postkartenidyll Italien, das viele Amerikaner für ein kleines verzaubertes Land halten, mit seinen antiken Denkmälern, seinen Kirchen, seinen bezaubernden Städten und seinen charakteristischen Dörfern. Und während sich die Politiker in ihren Palästen verbarrikadieren und Dekrete verkünden, als wären sie persische Satrapen, scheitern die Unternehmen, schließen die Geschäfte, und die Menschen werden daran gehindert, zu leben, zu reisen, zu arbeiten und zu beten. Die katastrophalen psychologischen Folgen dieser Operation sind bereits sichtbar, an erster Stelle an den Selbstmorden verzweifelter Unternehmer oder unserer Kinder, die von Freunden und Klassenkameraden getrennt sind und denen gesagt wird, sie sollen dem Unterricht folgen, während sie zu Hause allein vor dem Computer sitzen.
In der Heiligen Schrift spricht der heilige Paulus zu uns von der Manifestation der geheimen Macht der Ungerechtigkeit, aber auch von „dem, der sich widersetzt“, vom Kathèkon (2 Thess 2,6–7). Im religiösen Bereich ist dieses Hindernis für das Böse die Kirche und insbesondere das Papsttum; im politischen Bereich sind es jene, die die Errichtung der Neuen Weltordnung behindern.
Es ist völlig klar zutage getreten, daß derjenige, der heute den Stuhl Petri innehat, von Anfang an seine Rolle verraten hat, um die globalistische Ideologie zu verteidigen und zu fördern und die Agenda der Tiefen Kirche [Deep Church] zu unterstützen, die ihn aus ihren Reihen ausgewählt hat.
Herr Präsident, Sie haben klar zum Ausdruck gebracht, daß Sie die Nation verteidigen wollen – One Nation under God (eine Nation unter Gott), die Grundfreiheiten und die nicht verhandelbaren Werte, die heute geleugnet und bekämpft werden. Sie, sehr geehrter Präsident, sind „der, der sich“ dem Tiefen Staat, dem letzten Angriff der Kinder der Finsternis, „widersetzt“.
Aus diesem Grund ist es notwendig, daß alle Menschen guten Willens von der epochalen Bedeutung der bevorstehenden Wahl überzeugt werden: nicht so sehr um dieses oder jenes politischen Programms willen, sondern wegen des grundsätzlichen Antriebs ihres Handelns, das – in diesem besonderen historischen Kontext – jene Welt, unsere Welt, am besten verkörpert, die man mit dem Lockdown auslöschen will. Ihr Widersacher ist auch unser Widersacher: Es ist der Feind des Menschengeschlechts, der „ein Mörder von Anfang an“ war (Joh 8,44).
Um Sie herum sind mit Glauben und Mut jene versammelt, die Sie für die letzte Bastion gegen die Weltdiktatur ansehen. Die Alternative ist, für eine Person zu stimmen, die vom Tiefen Staat manipuliert und durch Skandale und Korruption ernsthaft kompromittiert ist und die den Vereinigten Staaten das antun wird, was Jorge Mario Bergoglio der Kirche, Ministerpräsident Conte Italien, Präsident Macron Frankreich, Premierminister Sanchez Spanien, Bundeskanzlerin Merkel Deutschland und so weiter antut. Die Erpressbarkeit von Joe Biden – genau wie die der Prälaten des „magischen Zirkels“ des Vatikans – wird dazu führen, daß er skrupellos benutzt wird und illegitime Kräfte sich sowohl in die Innenpolitik als auch in die internationalen Gleichgewichte einmischen können. Es liegt auf der Hand, daß jene, die Biden manipulieren, bereits jemanden bereit haben, der schlimmer ist als er und mit dem sie ihn ersetzen werden, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet. Inmitten dieses düsteren Bildes, dieses anscheinend unaufhaltsamen Vormarschs des „Unsichtbaren Feindes“, taucht jedoch ein Element der Hoffnung auf. Der Gegner weiß nicht, wie man liebt, und er versteht nicht, daß es nicht ausreicht, ein bedingungsloses Grundeinkommen zu gewähren oder Hypotheken zu streichen, um die Massen zu unterjochen und sie davon zu überzeugen, wie Vieh gebrandmarkt zu werden. Dieses Volk, das allzu lange die Mißbräuche einer haßerfüllten und tyrannischen Macht erduldet hat, entdeckt wieder, daß es eine Seele hat. Es versteht, daß es nicht bereit sein kann, seine Freiheit gegen die Homogenisierung und Annullierung seiner Identität einzutauschen. Es beginnt den Wert der familiären und sozialen Bindungen, der Bande des Glaubens und der Kultur zu verstehen, die ehrliche Menschen vereinen. Dieser Great Reset ist zum Scheitern verurteilt, weil jene, die ihn geplant haben, nicht verstehen, daß es immer noch Menschen gibt, die bereit sind, auf die Straße zu gehen, um ihre Rechte zu verteidigen, um ihre Lieben zu schützen, um ihren Kindern und Enkeln eine Zukunft zu geben. Die nivellierende Unmenschlichkeit des globalistischen Projekts wird angesichts des entschlossenen und mutigen Widerstands der Kinder des Lichts kläglich scheitern. Der Feind hat Satan auf seiner Seite, ihn, der nur zu hassen versteht. Aber auf unserer Seite haben wir den Herrn, den Allmächtigen, den Gott der zum Kampf gerüsteten Armeen, und die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter, die den Kopf der alten Schlange zertreten wird.1 „Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?“ (Röm 8,31).
Herr Präsident, Sie wissen sehr wohl, daß die Vereinigten Staaten von Amerika in dieser entscheidenden Stunde als die Brandmauer betrachtet werden, gegen die der von den Globalisten erklärte Krieg entfesselt worden ist. Setzen Sie Ihr Vertrauen auf den Herrn, gestärkt durch die Worte des Apostels Paulus: „Alles kann ich tun in Ihm, Der mir Kraft gibt“ (Phil 4,13). Ein Werkzeug der göttlichen Vorsehung zu sein, ist eine große Verantwortung, für die Sie sicherlich jeden benötigten Zustand der Gnade erhalten werden, denn dieser wird von den vielen Menschen, die Sie mit ihren Gebeten unterstützen, inbrünstig für Sie erfleht.
Mit dieser himmlischen Hoffnung und der Gewissheit meines Gebets für Sie, für die First Lady und für Ihre Mitarbeiter, sende ich Ihnen von ganzem Herzen meinen Segen.
Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerika!
+ Carlo Maria Viganò
Titularerzbischof von Ulpiana
Ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten von Amerika

1 Der Great Reset (der „Große Neubeginn“) ist eine Idee, die vom Deutschen Klaus Schwab, dem Direktor und Gründer des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum), vertreten wird.
1 vgl. Genesis (Erstes Buch Mose) 3,15 und die Geheime Offenbarung 12; auch das Apostolische Schreiben Mulieres dignitatem über die Würde der Frau, Nr. 11, von Papst Johannes Paul II., 15. August 1988 [Anm. d. Übersetzers].

 

 

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