Das Gates-Inferno

Rette sich, wer kann!
„Die Menschheit ist ihr eigenes Krebsgeschwür. Die Menschheit ist die Krankheit. Die Rettung ist das Inferno.“
Das sind Zitate aus dem noch jungen amerikanischen Film (2016) mit dem Titel „Inferno“, Hauptdarsteller Tom Hanks und Felicity Jones. Ein Milliardär trachtet danach, durch Freisetzung von tödlichen Viren die Hälfte der Menschheit zu töten, um ihren Fortbestand zu retten. Gelänge das nicht, wäre die gesamte Menschheit dem Untergang geweiht. Dazu mussten Symbole aus Dantes „Göttlicher Kommödie“ unter Gedächtnisverlust des Hauptdarstellers entschlüsselt werden.

Ein durchaus spannender Thriller, der scheinbar nicht allzu weit von den Phantasien heutiger Hauptdarsteller entfernt ist. Der von Presse und Politik gerne in den Stand eines Philanthropen gehobene Impfpapst Bill Gates scheint ja das Drehbuch unseres künftigen Infernos schon zu kennen oder sogar geschrieben zu haben. Er warnt die Menschen schon heute vor der nächsten Pandemie. Die heutige sei ja schon schlimm, aber eine künftige Pandemie könne „zehnmal“ so schlimm werden und mehr als 30 Millionen Menschen töten. Für diese Ankündigung gab ihm in Deutschland die Süddeutsche Zeitung eine Plattform, in der er vor der Zukunft warnte, die aus Wirbelstürmen und Pandemien bestehen würde. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel 2021 offenbarte Gates, dass die vor fünf Jahren ins Leben gerufene CEPI (Impfstoff-Initiative) die Entwicklung der  RNA-Impfstoffe zur Aufgabe bekam. Als Gründungsmitglieder sind Japan, Norwegen und – wie kann es anders sein – Deutschland eingetragen zusammen mit der Wellcome Trust Stiftung und der Bill Gates Foundation. „Lasst uns zusammenkommen, lasst uns investieren, lasst uns Leben retten, lasst uns die Epidemien überlisten!“ Mit diesen Worten und Milliarden von Dollar proklamierte der Impfpapst sein Experiment, die gesamte Welt mit einem unerforschten Stoff zu impfen, den man absolut nicht als Impfstoff im üblichen Sinne bezeichnen kann. Es ist schlicht ein Gen-Experiment am lebenden Menschen – nein, an der gesamten Menschheit. Um das durchsetzen zu können, bedürfe es des Einsatzes der Regierungen auch zur Einbindung  von Entschädigungszahlungen durch nicht zu verhindernde Sicherheitslücken, die durch das Durchimpfen aller Menschen existieren.

Das mit 3,6 Mill. Dollar initiierte Impf-Experiment mit HPV-Impfstoffen in Indien, bei der grobe Verstöße bei der Einwilligung zu dieser Impfung stattfanden, hatte 7 Tote Mädchen zur Folge. Kein unabhängiger Prüfer hat je die Todesfälle untersucht. Faktenchecker und Staatspresse, die aus Gates Töpfen „essen“, polierten und polieren  trotz aller experimentellen Misserfolge in Indien Gates als Unschuldsengel und Philanthropen. Und so bemächtigte  sich die Gates-Stiftung  bis 2016 in Indien des Gesundheitssystems, Abteilung Impfung und Impfberatung.
2017 kappte die indische Regierung dann aber die durch Geldflüsse entstandene Beziehung. Inzwischen ist sogar die weltweit erste Anklage wegen Impfstoffmordes gegen Bill Gates und Adar Poonawalla, den Geschäftsführer des größten indischen Impfstoffherstellers Serum Institute of India, vor dem Obersten Gerichtshof Indiens eingereicht worden.

Auch in Afrika trieb Gates seine Impfexperimente gegen Meningitis und Polio voran. Im Jahr 2017 wurde bestätigt, dass der von Gates unterstützte orale Polio-Impfstoff tatsächlich für die Mehrheit der neuen Polio-Fälle verantwortlich war und 80% von diesen auf die Impfungen zurückzuführen sind. 2018 wurde öffentlich die Schlussfolgerung gezogen, dass zwischen 2000 und 2017 über 490.000 Menschen in Indien infolge des oralen Impfstoffs an Lähmungen erkrankt sind.

Das alles hinderte die Pharma-Industrie und die Bill Gates Stiftung nicht daran, darüber zu sinnieren, ob der Fortschritt der Impfung der Menschheit nicht dadurch erreicht werden könne, Impfungen schon vor ihrer Entwicklung an die Länder zu verkaufen, was ja nun mit COVID-19 auch gelungen ist. 7,4 Milliarden Dollar flossen von überall in diesen Topf. 100 Millionen Dollar flossen von der Gates Stiftung hinzu. Deutschland – wie konnte es auch anders sein – war mit 500 Millionen Euro (von Merkel) einer der führenden Geldgeber für die Beschleunigung der Impfstoffentwicklung.

Heute besitzt Bill Gates das globale Gesundheitsmonopol. Sein Vermögen hat sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Es zeigt sich aber, dass Geld für ihn nur das Mittel ist, mit dem er agiert. Das Ziel hinter allem ist die Kontrolle, erst über die Gesundheitsorganisationen, dann über die Regierungen, jetzt über die gesamte Menschheit.

Ob Gates, Soros, Rockefeller, Besos und wie die Milliardäre dieser Welt alle heißen … in einem sind sie sich einig: Das größte Problem der Welt ist die Überbevölkerung. „Heute haben wir es mit 6,8 Mill. Menschen zu tun. Wenn wir mit unserer reproduktiven Medizin und den neu entwickelten Impfstoffen gute Arbeit in der Zukunft leisten, können wir das vielleicht um 10 oder 15% reduzieren. Mit der Verbesserung der Gesundheit wird die Bevölkerungsrate sinken“, sagte Gates schon vor Jahren und importierte damit seine Wahrheit, dass heute die neu entwickelnden Impfstoffe und die Impfung der Menschheit dieses Ziel erreichen.

1968 schon beklagte die Rockefeller Foundation, dass nicht genug an Impfstoffen zur Bevölkerungsreduktion und zur Eindämmung der Fruchtbarkeit geforscht würde. Sie gelobte deshalb, Forscher zu finanzieren, die auf dem Gebiet der Reproduktionsbiologie Fortschritte in Sachen Geburtenkontrolle vorzuweisen hätten. Und so lagen dann auch 1988 schon die ersten injizierbaren Verhütungsmittel vor.

2012 fand der Londoner Gipfel zur Familienplanung statt, auf dem die Gates Stiftung eine injizierbare Möglichkeit zur Familienplanung vorstellte.

2014 wurde von eben diesen Leuten die Entwicklung einer neuen Geburtenkontrolle vorgestellt. Ein drahtloses Implantat, das ein- und ausgeschaltet werden kann, mit einer Lebensdauer bis 16 Jahre.

Der nächste Schritt der Gates-Geschichte ist es, Impfdaten und Identität zusammenzubringen und den Einzelnen unter das groß angelegte Kontrollsystem der Zukunft zu bringen. Per Micronadeln können Partikelmuster auf die Haut gebracht werden, die durch Infrarotlicht und spezielle  Smartphones Impfdaten zur dauerhaften Speicherung und Aufzeichnung registrieren. Quasi eine Strichcodetätowierung per auflösbarem Micronadelpflaster. Anhand dieser Codierung wird jeder irgendwann als 3-fach, 5-fach geimpft, genesen oder erkrankt festgestellt und dargestellt werden können. Das Gesundheitszertifikat jedes Einzelnen oder auch Immunitätspass genannt kann dann entsprechend digital angelegt werden.

Bill Gates Post-Corona-Zeit

Das technische Startup-Unternehmen ONFIDO sieht vor, dass Arbeitnehmer mit einer App ihr Gesicht oder andere biometrische Daten scannen und das mit ihrer Corona-ID zur Immunitätsüberprüfung verknüpfen. Aadhaar heißt das ID-Experiment in Indien, das schon so weit fortgeschritten ist, viele Inder per Gesichts- bzw. Pupillen-Identifikation erfasst zu haben. Natürlich werden diese Projekte alle von der Bill und Melinda Gates Stiftung mitfinanziert. Jetzt soll unter der Finanzierungsführerschaft von Gates  Aadhaar weltweit eingeführt werden. 2014 begann selbst die Weltbank, sich an dieser Entwicklung zu beteiligen. Unter „Better than cash Alliance“ (Digital zahlen ist besser als bar) soll der Übergang vom Bargeld zur digitalen Zahlungsmethode beschleunigt werden, um das Bargeld überflüssig zu machen.

Für Bill Gates besteht die Post-Corona-Zeit aus den Bevölkerungskontrollgittern

  • bargeldlos
  • vorgeschriebene Impfungen verabreicht
  • Besitz einer digitalen Identität
  • biometrische Daten national verwaltet
  • digitale Verknüpfung mit den Bankdaten
  • bei Nicht-Erfüllung der Forderungen Kontosperrung

Inzwischen sind die ach so sicheren Identifikationsdaten der Inder längst missbraucht worden, was Aadhaar auch hat zugeben müssen. Die Privatsphäre aus unserem Leben zu entfernen, ist ja nun einmal die Zielsetzung hinter Aadhaar – und so macht es nicht stutzig, dass bei allen Zukunftsprojekten der Reichen und Mächtigen der Erhalt der Privatsphäre keine Bedeutung hat. (Corbett-Report.com/Gates)

Wer ist nun dieser Mann Bill Gates, der das Verdunkeln der Sonne durch das Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre zusammen mit der Harvard Universität plant?

Wäre er ein Philanthrop, wie von seinen Geldnehmern behauptet, hätte er hungernde Kinder gefüttert, für sauberes Wasser in Entwicklungsländern gesorgt, die Hygiene in Indien verbessert, die Gain-of-function-Forschung verboten (Genmutation, die zur Verstärkung eines Bakteriums oder Virus führt und den Grad der Gefährlichkeit erhöht) und vieles mehr.

Die Übernahme des öffentlichen Gesundheitssystems wurde genutzt, um Mengen an obligatorischen Impfungen, biometrischen Identifizierungen und die digitale Zahlung voranzutreiben. Ob das nicht als größere Bedrohung unseres Menschseins und unserer Freiheit angesehen werden muss als dieses uns begleitende Virus? Impfen von gesunden Menschen, von Kindern, Schwangeren, Krebskranken, von Schwerkranken, Unter- und Überernährten als Ideologie einer neuen Zeit, als Virus des Geistes pathologisch Verirrter? Wie pathologisch verirrt Gates tatsächlich ist, wird sein eigenes Buch offenbaren, das den Titel trägt  «How to Prevent the Next Pandemic» (Wie wir die nächste Pandemie vermeiden). Es soll im Mai erscheinen.

Ich sage voraus, dass folgende Themen darin nicht vorkommen werden:

In einem Werbefilm sehen wir die altbekannten, weitgehend nutzlosen, aber profitträchtigen Methoden: Impfungen, neue Medikamente und Lockdown. Gates hat offenbar Angst, dass der Geldstrom in die Pharmaindustrie nach Covid-19 versiegt.

Passend dazu etablierte  die WHO ein globales Abkommen zur „Pandemievorsorge“, das besagt, dass alle nationalen Maßnahmen außer Kraft gesetzt werden und nur die WHO diese weltweit bestimmen und ausrufen wird. Die Verfassungen der Nationen haben dann Sendepause. Ein skandalöses Stück aus der Bezahlkiste des Bill Gates. Wer von den Mitgliedsstaaten diesen Vertrag unterschreibt, stimmt zu, dass die Verfassung der WHO (gemäß Artikel 9) bei Naturkatastrophen oder Pandemien Vorrang vor der Verfassung der einzelnen Länder hat.

Die Schweizer Wissenschaftlerin Dr. Astrid Stuckelberger, die seit 20 Jahren für die WHO arbeitet, warnt genau davor. Sie meint, dass jedes Land einen öffentlichen Protestbrief an die WHO schicken sollte, in dem es heißt, dass es inakzeptabel ist, dass die Unterschrift des Gesundheitsministers eines Landes ohne Referendum über das Schicksal von Millionen von Menschen entscheidet.

Dr. Stuckelberger teilte mit, dass bisher nur Russland ein solches Einspruchsschreiben geschickt hat.

Was Deutschland diesbezüglich tut, ist jetzt wohl jedem Leser klar! Klar wird auch sein, warum Deutschland nicht ablässt von Corona, Lauterbach mit seinen Schreckensszenarien fortfährt und dieses Volk das letzte sein wird, dass begreift, wohin es diese Gates-Hörigen in Berlin und in den Landesparlamenten treiben werden.

Wer nun aber glaubt, es ginge mit dem Irrsinn, der Digitalisierung und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) nicht noch weiter, der irrt und höre sich das Video mit Klaus Schwab an, der die kühnsten Alpträume aller Verschwörungstheoretiker bestätigt. Chips für die Gehirne der Menschen sind in den nächsten 10 Jahren angedacht. Dann soll die digitale mit der biologischen Welt verschmelzen

One Comment on “Das Gates-Inferno”

  1. Danke, Baebara, für den aufschlußreichen Artikel. Auch wenn Schwab von Chips in den Gehirnen faselt, so wird dies nicht erforderlich sein, um die digitale mit der biologischen Welt zu verschmelzen. Das schafft schon Graphenoxid im Zusammenspiel mit 5G allein. Das ist praktisch die Weiterentwicklung für den online-Anschluss jedes Menschen. Das Impfabo sorgt dafür, dass das Graphenoxidlevel im Menschen immer auf hinreichend hohem Niveau gehalten wird, damit es, über 5G getriggert, seine Aufgabe erfüllen kann. Ohne Impfabo würde das Graphenoxid – wie andere Schadstoffe auch – mit der Zeit durch die natürlichen Abwehrktäfte des Körpers abgebaut werden.

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