Terroranschlag in Wien

Der Islam(ismus) gehört zu Europa

Es ist wieder einmal so weit! Der Terror schreibt sein nächstes Kapitel in Österreich und ganz gleich, welche salbungsvollen Worte Merkel für ihre Kondolenz benutzt, rät ihr die Jüdin Malca Goldstein-Wolf zu  ehrlicheren Worten. Sie schlägt Merkel folgenden Text vor:

„Als Bundeskanzlerin übernehme ich die Verantwortung dafür, dass unter den Hilfsbedürftigen auch Gefährder in unser Land gelangt sind, die sich als Feind unserer Demokratie, unserer Freiheit und als militante Gegner der Meinungsfreiheit entpuppt haben. Eine unkontrollierte Zuwanderung wird ab sofort gestoppt“.

Auch die bayrische Fraktionssprecherin der Grünen Katharina Schulz äußert sich kurz über den Terroranschlag in Frankreich, um sich dann lachend in Eigenlob darüber zu ergehen, was sie selbst denn schon alles vorgeschlagen hat, um dem Terror zu widerstehen.

So könnte man hier etliche angemessene und unangemessene Reaktionen auf die islamistischen Angriffe gegen die westlichen Freiheiten und Kulturen anführen. Ich möchte mich hier allerdings mit zweien begnügen.

Eine für mich erstaunliche aber wahre Zorn-Reaktion formulierte der große deutsche Mode-Zar Karl Lagerfeld nach Merkels eigenmächtiger Flüchtlingspolitik mit Grenzöffnungen nach allen Seiten. Er sagte: „Man kann nicht, selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, Millionen Juden töten, um danach Millionen ihrer schlimmsten Feinde kommen zu lassen.“

Und der zweite, der hier zu Wort kommt, ist Tilo Sarrazin, der mit seinen Büchern über Deutschland, den Islam und die Islamisierung  Europas zu hundert Prozent recht hat. In „Feindliche Übernahme“ aus dem Jahr 2018 widmet sich Sarrazin dem Scheitern von Merkels Einwanderungspolitik. „Eine Gesellschaft, die nicht weiß, wer sie ist und was sie will und die Einwanderern gegenüber keine Anforderung zur Integration formuliert, wird zum Objekt ungewollter Veränderung. Oder um es mit einem Wort von Scholl-Latour zu sagen ‚Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta sondern wird selbst zu Kalkutta‘“, rezensiert ihn Roland Tichy.

Sarrazins neues Buch „Der Staat an seinen Grenzen“ beschreibt die heutige Situation, in die uns die Merkelsche Politik gebracht hat. Gefahr für Leib und Leben, islamistischer Terror, Sicherheitsprobleme, illegale Einwanderung, Überforderung der Justiz bis hin zum Staatsversagen sind nur einige der Symptome, die das Erkranken der Demokratie widerspiegeln. Trotz der tausend Wahrheiten, die Sarrazin bis heute konsequent und bestens belegt verkündet und die letztlich auch alle eingetreten sind, sieht er „in der deutschen Politik weder Einkehr noch Umkehr“. Einwanderung ist kein Schicksal, das über uns kommt, sondern sie kann gestaltet und reguliert werden, behauptet Sarrazin. Dazu allerdings muss der Wille vorhanden sein, sich mit ihr auseinanderzusetzen wie es beispielsweise der damalige österreichische Innenminister Herbert Kickl getan hat. Er begann im Amt, sofort seine Asyl- und Zuwanderungspolitik umzusetzen. Es gehe nicht an, dass politisch alles durcheinandergeworfen werde und es sei an der Zeit, sich die Genfer Flüchtlingskonvention  einmal richtig anzuschauen.

Es bleiben trotz des zunehmenden Terrors durch Islamisten folgende Fragen offen:

  • Wann wird Europa endlich begreifen, dass sich der islamistische Extremismus aus der Überhöhung des Islam speist?
  • Wie lange wollen Franzosen, Österreicher, Schweden, Deutsche und andere von Terror heimgesuchte Bürger ihre unfähigen Politiker noch wählen, die statt einer europäischen Einwanderungs- und Asylpolitik lieber nur ihre Dauer-Kondolenzen ins Mikrophon sprechen?
  • Wann werden endlich unabhängige Islam-Wissenschaftler als politische Berater für den Umgang mit dem Islam – statt der Erdogan-Hörigen – gehört werden?
  • Wann platzt endlich den Verantwortlichen sowie den Sicherheitsbehörden der Kragen in Anbetracht der grenzenlosen Freiheitsvernichtung durch den islamistischen Terror?
  • Wann begreift der Bürger endlich, dass nicht der Wahrheitsverkünder Schuld trägt an der Zunahme des Terrors, sondern derjenige, der den Wahrheitsverkünder ablehnt und diffamiert?
  • Wo versteckt sich in den Köpfen der Betroffenen und Gefährdeten der Zorn, der der Vernunft dienstbar zur Hand geht, damit sie sich dem Unrecht mit größerer Wucht entgegenstellt?

Es braucht endlich Politiker mit Herz, Hirn und Rückgrat. Es reicht nicht, nach Macht zu streben und diese dann über Jahre nur in Händen zu halten. Es braucht Ideen, Visionen, Ziele und Politiker, die mit Überzeugung anpacken. Statt Ideologiepolitik braucht es Realpolitik in einer Zeit, in der uns allen die Probleme über den Kopf wachsen.

Solange allerdings der Feind im eigenen Parlament bekämpft wird, obwohl er NUR die zur Demokratie erforderliche Opposition darstellt, können Mord und Totschlag außerhalb des Parlaments weiterhin stattfinden. Verhältnismäßigkeit, Beurteilungsfähigkeit und Abwägung finden nicht mehr statt, weil die Akteure der Staatsmacht den Dilettantenstadl anführen.

Es gibt viele Leute, die nichts können. Aber das verpfuschen sie dann auch noch. (Erhard Blanck)

One Comment on “Terroranschlag in Wien”

  1. Ich warte darauf, dass die griechische Polizei endlich der Welt beweist, dass Seenotrettung und Schlepperunwesen dasselbe sind. Übrigens ist Merkel letztens bei Ihrer Pressekonferenz mal wieder eingefallen, dass Sie einen Schwur geleistet hat. Mehr aber nicht.

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