Mit Grün in die verbots-kontrollierte Zukunft

Moral und Emotion zur Realitätsverdrehung nutzen

10 Jahre nach Fukushima hat die „zukünftige deutsche Kanzlerin Baerbock“ mal wieder einen Baerbock geschossen. Sie twitterte: „Zeit, innezuhalten und an die vielen Menschen zu denken, die durch das Unglück zu Schaden gekommen sind oder ihr Leben verloren haben. Es ist beruhigend, dass Deutschland nächstes Jahr aus der Hochrisikotechnologie aussteigt.“

Bündnis90/Die Grünen toppen diese Falschaussage noch mit dem Satz: „Heute jährt sich die Nuklearkatastrophe Fukushima zum zehnten Mal. Zehntausende Menschen starben, […].“

Nachdem genügend Kritik deutlich wurde, nahmen die Grünen ihren Tweet zurück, nicht etwa um ihn zu korrigieren, sondern nur, um ihn abzuschwächen. Nun hieß es: „Bei der Katastrophe von Fukushima sind nicht unmittelbar zehntausende Menschen gestorben, sondern zu Schaden gekommen.“

Richtig hätte es aber heißen müssen: Es war ein  Fukushima-Nuklearopfer zu beklagen. Durch den Tsunami und die nachfolgenden Beben kamen etwa 19.500 Menschen ums Leben.

Derartig emotionalisierende wahrheitsverschonende Verdrehungen charakterisieren das moralisierende Kommunikationsgebaren der Grünen und erklären zum Teil ihre Wahlerfolge. Ob Claudia Roth 2013 oder Annalena Baerbock 2021 … das Muster der Wahrheitsverdrehung bleibt dasselbe.

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Da aber bei den Grünen und ihren Befürwortern alles noch steigerbar ist, darf Prof. Dr. Claudia Kemfert sogar behaupten: „Die Fukushima-Atomkatastrophe war eine der schlimmsten menschengemachten Katastrophen der Welt …“. Klar doch, Frau Professor Doktor Kemfert! Menschengemachter Klimawandel, menschengemachter CO2-Ausstoß, menschengemachte Pandemie, menschengemachte Verdummung und menschengemachte Wissenschaft mit menschengemachter Titelvergabe.

Was  an  der Fukushima-Tragödie war denn bitte menschengemacht?

Alexander Wendt beschreibt das Mittel der Realitätsverdrehung auf Publico so: „Setzt sich ein Glaube von politischem Gewicht fest, dann verwandelt er sich irgendwann zu einer Meta-Realität. Serielle Falschbehauptungen nach immer dem gleichen Muster prägen die politische Kommunikation in Deutschland (und nicht nur dort) mittlerweile sehr tief. Dafür gibt es eine notwendige Voraussetzung: die Selbstverstärkung zwischen Politik- und Medienbetrieb. Ohne entsprechendes Echo der jeweils anderen Seite können Glaubenssätze zwar in kleinen Blasen überleben. Aber sie wirken nicht, um die Formulierung einmal aus dem Grundgesetz zu borgen, an der politischen Willensbildung mit. Passen allerdings mehrere durch positive Rückkopplung mächtig gewordene Glaubenswahrheiten untereinander gut zusammen und deuten in ein und dieselbe Richtung, dann formen sie die Gesellschaft, ähnlich, wie eine große Masse mit ihrer Gravitationskraft auf den Raum ringsum wirkt. Eine Claudia Kemfert trägt dann ihren Teil zur großen Erzählung bei. Die große Erzählung bestimmt aber auch den Auftritt einer Kemfert.“

Wendt nennt in seinem sehr lesenswerten Beitrag etliche Beispiele, die in die Rubrik der – wie er es nennt – „seriellen Parallelwahrnehmungen“ gehören und die so zu Scheinwahrheiten werden, die nur häufig genug von Politik und Medien verbreitet werden müssen, um sich so wie gewollt in den Köpfen der Menschen festzusetzen.

Wenn Sie eine Lüge erzählen, die groß genug ist und die Sie häufig genug erzählen, wird man sie glauben“, formulierte ein deutscher Diktator und zeichnete damit den Weg auf für Kontroll-, Verbots- und Veränderungsstrategien in Zeiten gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Umbrüche. Und dass wir uns in einer solchen Phase befinden, wird selbst der Schläfrigste nicht von der Hand weisen können.

Erwählt für den Great Reset, den großen Umbau, die Transformation, die NWO

Nachdem die Wähler Baden-Württembergs den Grünen Winfried Kretschmann mit 32,6 % zum zweiten Mal in seinem Amt als Ministerpräsidenten bestätigt haben, blicken wir einmal auf die Bundestagswahl im September, für welche das grüne Medienspektakel schon längst begonnen hat. So formuliert das ein Bürger in Facebook:

„Ich habe eben den Fernseher angestellt, weil ich gleich Sport sehen möchte.  Da landete ich bei der Tagesschau, die ich mir so gut wie nicht mehr ansehe. Dort war gleich wieder ein umfangreicher Bericht über die Grünen mit Stellungnahmen von Baerbock UND Habeck zu ihrem Programm. Wieder Werbung pur für diese dubiose Partei. Da wird etwas auf uns zukommen, wenn die erst einmal in Regierungsverantwortung sind! Gleich wieder weggeschaltet und landete dann bei „Heute“. Sehr ausführlicher Bericht über „Fridays for Future“. Dann wieder zur ARD gegangen, weil gleich Biathlon beginnt und dort natürlich auch ein sehr umfangreicher Bericht über diese Spinnerbewegung (FFF). Normale Nachrichten gibt es wohl nicht mehr. Das ist alles nur noch ein Trauerspiel!“

Dieses Trauerspiel wird uns nun bis zur Bundestagswahl begleiten. Einen Vorgeschmack geben uns die 136 Seiten ihres Partei-Programms mit den großartigen „Vitaminspritzen“, wie Habeck die Ziele für den Umbau von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nennt. Riesige Investitionsprogramme fürs Klima und mehr Kredite zur Umsetzung des Great Reset sind in Planung. Das Kanzleramt soll erobert werden mithilfe der medialen Propagandamaschinerie, die seit Jahren von klimahysterischen NGOs und der Klima-Göttin Greta in Gang gesetzt wurde.

„Bei den internationalen Klimaverhandlungen setzen wir uns dafür ein, das Pariser Klimaabkommen so weiterzuentwickeln, dass es von allen Staaten möglichst verbindliche Ziele einfordert und die Nichteinhaltung sanktioniert“, heißt es. Wie immer bei den Grünen darf die Arroganz der Weltenretter gegenüber anderen nicht außer Acht gelassen werden.

Die geplante Beschleunigung der Digitalisierung wird dafür sorgen, dass der Bürger gar nicht mehr aus dem Haus muss. Kontaktbeschränkungen für alle zukünftigen Pandemien sind dann schon im Parteiprogramm eingewebt. Der Personalausweis befindet sich dann auf dem Handy. Auch Führerschein oder Krankenkassenkarte, aber auch Zahlungsdaten oder Mitgliedschaften sollen digital verfügbar sein, wobei  „höchster Datenschutz- und höchste IT-Sicherheitsstandards gewährleistet werden.“ Wahrscheinlich so, wie sie in der schon bekannten Form während der Pandemie praktiziert wurden, als wir unsere Daten auf allen öffentlichen Tischen für Spanner, Einbrecher und Adressensammler hinterlegten.

Was nun qualifiziert diese „Hochintelligenz“ der Grünen, diese sexuellen Identitätserfinder, diese „hoch ausgebildeten Könner“ und Wahrheitsverdreher, sich die politischen Ämter anzueignen und  den Bürgern Mengen an Verboten aufzuerlegen? Hier eine nur unvollständige Liste, die das „deutsche Arbeitstier Mensch“ für Europa und die Welt zu erfüllen haben wird.

Der unter dem Titel „Deutschland. Alles drin.“ verfasste Programmentwurf der Grünen hat es in sich – es handelt sich um ein teilweise radikales Manifest für den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbau der Bundesrepublik.

  • Nicht nur der Strom, auch das Benzin in unseren Autos, das Kerosin im Flugzeugtank, das Öl für die Heizung und das Gas im Industriebetrieb müssen auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Das ist nichts weniger als eine Energierevolution.
  • Kurzstreckenflüge sollen bis 2030 überflüssig sein, indem die Bahn massiv ausgebaut wird.
  • Ein Bedingungsloses Grundeinkommen soll Hartz IV ablösen! Um vor Armut zu schützen. Das stärkt so Menschen in Zeiten des Wandels und kann angesichts großer Veränderungen der Arbeitswelt Sicherheit geben und Chancen und Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben eröffnen.
  • Das Wahlalter für Bundestags- und Europawahlen soll auf 16 Jahre abgesenkt werden.

Wer Jugendliche mit 16 wählen lassen will, muss sich vorab um ihre Bildung bzw. Indoktrination kümmern, damit es sich für Grüne durch Kreuze in der Wahlurne auch lohnt, und das Wählerpotential vergrößert werden kann.

Mehr als genug Vorbereitungen für den „grünen Durchmarsch“ in den Great Reset wurden schon getroffen. Die Post-Merkel-Ära hat niemand anderes geplant als Merkel selber. Von Atomausstieg bis Homo-Ehe hat sie die halbe Wunschliste der Grünen schon abgearbeitet –  was bleibt, um den Grünen ein „zukunftsicheres jahrelanges Bleiberecht“ auf den Stühlen der Macht zu sichern, sind die Themen Bildung und Migration, denn darin befindet sich ihr zukünftiges Wählerpotenzial. Wie formulieren sie diese Themen in ihrer aktuellen Agenda?

  • „Um queere Jugendliche zu schützen und zu stärken, wollen wir mit einer bundesweiten Aufklärungskampagne für junge Menschen über die Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten informieren und bezüglich Homo- und Transphobie sensibilisieren. Wir werden uns gemeinsam mit den Ländern dafür einsetzen, dass sich geschlechtliche Vielfalt und Diversität in den Lehr- und Bildungsplänen wiederfinden.“

UND

  • „Wir wollen, dass die Seenotrettung explizit ins Aufgabenprofil von Frontex aufgenommen wird, und setzen auf eine europäische Grenzkontrolle, die den gemeinsamen Schutz der Menschenrechte zur Grundlage hat und wichtige grenzpolizeiliche Aufgaben wahrnimmt, ohne sie zur Fluchtabwehr zu missbrauchen.“

Der US-amerikanische Milliardär und Vorsitzende der Open Society Foundations, George Soros hat sich längst entschieden, wo er seine Fördergelder einsetzt: „Die Grünen haben sich zur einzigen konsequent pro-europäischen Partei im Lande entwickelt“, formuliert er. Und auch Klaus Schwab, der Neue-Welt-Erschaffer, will mit seinem Great Reset eine „grüne“ Zukunft schaffen. Ob dazu Frauen- und Migrationsquoten, Gender-Gaga, 60 sexuelle Identitäten, „diverse“ Toilettenangebote und die Frühsexualisierung unserer Kinder eine geeignete Grundlage bilden, darf angezweifelt werden. Ich jedenfalls möchte weder über die „sexuell-abartige“ Vergangenheit der Grünen noch über ihre sexuellen Zukunftsideen nachdenken. Mir reicht es schon, Politik und Sexualität in Zusammenhang bringen zu müssen, um dafür auf das Hirn zu verzichten.

Würden Wahlen etwas ändern, wären sie längst verboten.
(Kurt Tucholsky)

2 Comments on “Mit Grün in die verbots-kontrollierte Zukunft”

  1. Mir war als Musiker nur ein Beruf bekannt, den Transsexuelle in der Öffentlichkeit ausüben durften, nur Travestieshow Darsteller im Karneval bekannt.

    Jetzt gibt es als Berufsziel anscheinend den Politiker und sogar den Gesundheitsminister als Karrieremodell. Allerdings bevorzugt die Ehefrau
    Jans Spahn offensichtlich Männerkleidung. Warum trägt sie nicht gendergerecht Frauenkleidung?

  2. Die Behauptung von Prof. Dr. Claudia Kemfert, „Die Fukushima-Atomkatastrophe war eine der schlimmsten menschengemachten Katastrophen der Welt …“, ist in der Tat zutreffend. Denn der Tsunami, der die Atomkatastrophe in Fukushima herbeigeführt hatte, war menschengemacht und durch HAARP-Aktivitäten ausgelöst worden ist. Details dazu in meinem Buch „2025 – Das Endspiel oder der Putsch von oben“, Abschnitt: „Tsunamis – menschengemacht?“

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