Rassismus bei den Jungen Grünen

Alte weiße Frau und Rotzgöre

Zwei Frauen haben einmal mehr bewiesen, dass es zwei Ausrichtungen des Links-Seins gibt. Dasjenige mit Sprache, Geist und Verstand und dasjenige ohne alles. Bei der ersten handelt es sich um die Buchautorin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich – die andere ist Sarah-Lee Heinrich, neue Bundessprecherin der Grünen Jugend.

„Einmal und nie wieder“ mag nun die ARD nach Heidenreichs Wutauftritt entschieden haben – doch gesagt ist gesagt und weder Karriereknick noch Rentenkürzung werden bei ihr zur Strafe die Folge sein. Jeder Hirnbesitzer wird sich bestätigt gefühlt haben, als Heidenreich die Posaune ansetzte, um ihr großartiges Solo zu blasen. Heinrich sei nicht einmal der deutschen Sprache mächtig und könne nicht einmal richtig formulieren. Das sei ein Charakteristikum der jungen Generation. Mit der Sprache hapere es und man sei deshalb so sprachlos.

Noch deutlicher fiel Heidenreichs Urteil über das Gendern aus. „Gendern ist für mich völlig unsinnig“, schimpfte sie. „Jeder will unbedingt in jedem Satz mitgenannt und beachtet sein. Eine einbeinige, chinesische Taubstumme mit Migrationshintergrund, die gerade zum Protestantismus konvertiert ist, fühlt sich nicht angesprochen, wenn ich irgendwie über Protestanten rede. Ich werde noch verrückt. Ich möchte, dass wir wieder zu einer Art Normalität zurückgehen.“

Die Sprecherin der Grünen Jugend hatte sich mit ihrer Aussage über die „eklige weisse Mehrheitsgesellschaft“ in ihrer Funktion als  Vorsitzende der Grünen Jugend vorgestellt und für Aufregung gesorgt. Die NZZ hatte sich damit allerdings nicht zufrieden gegeben und nach weiteren Spuren im Internet gesucht und sie gefunden. Zu ihrer Twitter-Karriere mit 13/14 Jahren zählen Mordphantasien und rassistisch-diskriminierende Aussagen. So stellt sie sich vor, „alle weißen Menschen aus Afrika raus zu kehren“ und schreibt: „Ich werde dich finden und anspucken, dann aufhängen, mit einem Messer anstupsen und bluten lassen.“ Unter einen Tweet von 2015 schrieb sie unter ein Hakenkreuz „Heil“.

Die Quintessenz dieser grünen Apartheid ist ihr Leitbild vom „toxischen alten weißen Mann“, kommentiert die NZZ. Das sei dreimal Rassismus in einem Begriff.

Die Massenerziehung, gerne auch mal Volksverdummung genannt, hat Früchte getragen. Die linken „Früchtchen“ treten die Nachfolge an ganz nach dem Motto: „Wie die Alten sungen, so zwitschern jetzt die Jungen“. Der Linkspopulismus hat gesiegt, die Müsli-Ideologie ist auf dem Vormarsch. Der Weltuntergang steht kurz bevor, wie uns Klima-Greta und unsere „Fridays for  Future – Generation“ einbläuen. „Frechheit siegt“ war schon immer der Leitspruch der Grünen. Und so schwärmen nun auch die  „Grünen Früchtchen“ aus mit ihrer Doppelmoral, um mit ihrem hausgemachten Rassismus, ihrer Sekten-Ideologie und ihren Hasstiraden in Schulen, Universitäten, Parteien, NGOs und linken Medien ihre Vorstellung vom Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus, also für ihre „faschistoide Demokratie“ tätig zu werden.

Leider hat die politische Ruhephase unter Merkel ihrem eigenen Land nichts Gutes beschert. Im Kampf gegen Rechts hat sie stets auf den linken Registern gespielt. Die mittleren Klangfarben lagen brach und so ist es kein Wunder, dass das orientierungslose und beeinflussbare Volk nun nur noch die dauergespielte linksgrüne Hymne beherrscht und mitsingt.

Auch ein Grund, warum sich heute die grün-ideologisierte Masse an den Aussagen der alten weißen Frau Heidenreich mehr reibt als an den rassistischen Ausfällen einer bildungslosen und sprachgestörten Frau Heinrich.

Der für seine Pädophilie bekannt gewordene Cohn-Bendit, seit 1994 lange Jahre Abgeordneter der Grünen im Europäischen Parlament, seit 1984 Grünen-Mitglied, Berater von Joschka Fischer in dessen Zeit als hessischer Umweltminister, träumt schon lange von Habeck als dem künftigen deutschen Kanzler. An Zukunftsideen mangelte es den Grünen auch ohne einen Grünen Kanzler jedenfalls nicht. In einer Kolumne rief schon vor Jahren Johanna Roth in der taz  die Alten auf: „Rentner, gebt das Wahlrecht ab! Und den Führerschein gleich mit. Denn für beides gilt: Die Alten gefährden die Jungen.“ Heute haben diese Rentner sogar noch eine weiße Hautfarbe, damit die Diskriminierung durch den Grünen Rassismus noch verstärkt wird.

Wie wäre es da mit einer lebensbegrenzenden Maßnahme, um gleich alle Fliegen mit einer Klappe zu schlagen? 80 Jahre und ab in die Urne! Führerschein und Stimmzettel werden gleich mit verbrannt. Rentenprobleme und Pflegenotstand lösen sich von selbst. Für all die dann Entsorgten stehen schon heute die 16-Jährigen, später dann auch die 14-Jährigen mit einem Stimmrecht in den Startlöchern. Und damit die Wahl dann auch echt „berlinerisch“ abläuft, enthalten die Stimmzettel auch schon das vorgedruckte Kreuzchen bei den Grünen.

 

4 Comments on “Rassismus bei den Jungen Grünen”

    1. Nein, dem muss ich widersprechen:

      Die Unerfahrenen werden weiterhin nichts dazu lernen und auch im Alter die unerfahrenen bleiben, das zeigt uns gerade jetzt das Bild der Bevölkerung in der Krise.

  1. Der „alte weisse Mann“ schuf die Voraussetzungen dafür, dass es so Möchte-gern- Politikern wie Sarah-Lee gut geht und sie andere anpöbeln und ihnen das Lebensrecht absprechen kann.
    Sarah-Lees Vater war Student aus dem Ausland, der mit einem Stipendium von einer Organisation in D studierte. Ihre Mutter bekam bzw. bekommt Hartz-4, also auch eine staatl. Unterstützung, und Sarah-Lee wird auch ein Studenten-Stipendium erhalten.
    Das heisst: Die Familie hat ständig auf Staatskosten, auf Kosten von uns Steuerzahlern, gelebt. Das ist soweit ok.
    Verwerflich finde ich, wenn man den Zahler, den alten weissen Mann, verhöhnt und ihm den Tod wünscht.
    Und leider findet sie Gehör mit ihren dummen, bösen Phrasen.
    Solch ein Mädchen ist kein Aushängeschild für eine Partei. Im Gegenteil!

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